
Inhalt
- 1. Basilikum-Sorten: Von klassisch bis zitronig-frisch
- 2. Minze-Arten: Erfrischung pur – von Pfefferminze bis Marokkanische Minze
- 3. Rosmarin-Variationen: Nadeln mit Würzkraft – von kriechend bis aufrecht
- 4. Heilkräuter-Portraits: Natürliche Unterstützung für Ihr Wohlbefinden
- 5. Verwendung in Küche und Hausapotheke: Kreative Ideen mit Kräutern
- 6. Das Kräuterhochbeet: ein Beet, zwei Zonen
- Fazit: Die Welt der Kräuter ist eine Bereicherung
Kräuter-Lexikon: Eine Welt voller Aromen und Heilkraft
Kräuter sind wahre Multitalente: Sie bereichern unsere Küche mit unvergleichlichen Aromen und unterstützen seit Jahrhunderten unsere Gesundheit. Tauchen Sie ein in unser Kräuter-Lexikon und entdecken Sie die faszinierende Vielfalt von Basilikum, Minze, Rosmarin und weiteren Heilkräutern. Lernen Sie ihre Sorten, Arten und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten in Küche und Hausapotheke kennen.
Zu jedem Kraut finden Sie außerdem einen Abschnitt zum Anbau im Hochbeet. Dort gedeihen Kräuter besonders gut: Die Erde erwärmt sich früher, Staunässe ist praktisch ausgeschlossen, und die Ernte findet in bequemer Höhe statt – man geht öfter hin und schneidet öfter, und genau das brauchen Kräuter, um buschig zu bleiben.
1. Basilikum-Sorten: Von klassisch bis zitronig-frisch
Basilikum-Sorten: Eine aromatische Vielfalt.
Basilikum ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Doch Basilikum ist nicht gleich Basilikum! Die Sortenvielfalt ist beeindruckend und jede Sorte bringt ihre eigenen Nuancen mit.
Beliebte Basilikum-Sorten:
- Genoveser Basilikum: Der Klassiker mit intensiv-würzigem, süßlichem Aroma. Ideal für Pesto, Tomatensalat und mediterrane Gerichte.
- Thai-Basilikum: Anisartiges Aroma mit einer leicht scharfen Note. Perfekt für asiatische Gerichte, Currys und Suppen.
- Zitronenbasilikum: Frischer, zitroniger Duft und Geschmack. Passt hervorragend zu Fisch, Salaten und Desserts.
- Purple Basilikum: Würziger, leicht pfeffriger Geschmack und eine dekorative, dunkle Farbe. Ein Hingucker in Salaten und als Garnitur.
Verwendung in der Küche:
Basilikum ist vielseitig einsetzbar. Frisch gehackt verfeinert es Salate, Pasta-Gerichte, Suppen, Saucen und Gemüse. Es ist auch Bestandteil von Kräuterölen und -essigen. Zwei Regeln entscheiden über das Aroma: Basilikum kommt erst am Ende der Garzeit ins Gericht, denn seine ätherischen Öle verflüchtigen sich bei Hitze binnen Minuten. Und es wird gezupft oder geschnitten, nicht gehackt – zerdrückte Blätter werden dunkel und bitter. Zum Aufbewahren stellt man den Strauß wie Blumen in ein Glas Wasser bei Zimmertemperatur; im Kühlschrank bekommt Basilikum schwarze Flecken.
Basilikum im Hochbeet:
Basilikum gilt zu Unrecht als anspruchslos. Es ist einjährig, ausgesprochen wärmebedürftig und verträgt weder kalte Nächte noch nasse Füße – ins Freie darf es erst nach den Eisheiligen Mitte Mai, wenn die Nächte über zehn Grad bleiben. Ein Hochbeet ist dafür der beste Platz im Garten, weil sich die Erde dort früher erwärmt und überschüssiges Wasser sicher abzieht. Gießen Sie morgens und ausschließlich an den Wurzelbereich; nasse Blätter am Abend führen zuverlässig zu Grauschimmel. Geerntet wird nicht blattweise, sondern indem Sie die ganze Triebspitze über einem Blattpaar abschneiden – aus den beiden Knospen darunter treibt die Pflanze doppelt aus und wird buschig. Brechen Sie Blütenknospen sofort heraus, sonst stellt die Pflanze das Blattwachstum ein. Ein bewährter Nachbar ist die Tomate: Beide wollen Wärme und viel Nährstoff, und der Duft des Basilikums hält die Weiße Fliege ab.
2. Minze-Arten: Erfrischung pur – von Pfefferminze bis Marokkanische Minze
Minze-Arten: Für jeden Geschmack die richtige Minze.
Minze ist bekannt für ihre erfrischende Wirkung und ihren vielfältigen Geschmack. Die verschiedenen Minze-Arten unterscheiden sich deutlich in Aroma und Intensität.
Bekannte Minze-Arten:
- Pfefferminze: Intensiver, scharfer, kühlender Geschmack durch hohen Mentholgehalt. Ideal für Tee, Süßspeisen und erfrischende Getränke.
- Spearmint (Grüne Minze): Milder, süßlicher, erfrischender Geschmack. Vielseitig einsetzbar für Salate, Dips, Cocktails und Desserts.
- Marokkanische Minze: Süßlich-frischer, aromatischer Geschmack. Unverzichtbar für marokkanischen Minztee und orientalische Speisen.
- Schokoladenminze: Minze mit einem Hauch von Schokolade. Besonders lecker in Desserts, Eis und Schokoladengetränken.
Verwendung in der Küche und Hausapotheke:
Minze ist nicht nur in der Küche beliebt. Minztee wirkt beruhigend und kann bei Magen-Darm-Beschwerden helfen. Minzöl wird äußerlich bei Kopfschmerzen und Muskelverspannungen eingesetzt. Für den Tee übergießen Sie eine Handvoll frischer oder zwei Teelöffel getrockneter Blätter mit einem Viertelliter kochendem Wasser und lassen sie zugedeckt fünf bis zehn Minuten ziehen – zugedeckt deshalb, weil die ätherischen Öle sonst mit dem Dampf entweichen. Ein Hinweis zum Minzöl: Es ist hoch konzentriert und gehört niemals unverdünnt auf die Haut oder in die Nähe von Augen und Schleimhäuten; bei Säuglingen und Kleinkindern ist es ganz zu meiden, weil es einen Atemstillstand auslösen kann.
Minze im Hochbeet:
Bei der Minze gehört eine Warnung an den Anfang, die über den Erfolg eines ganzen Beetes entscheidet: Sie wuchert. Minze breitet sich über unterirdische Ausläufer aus, die an der Beetwand nicht haltmachen, sondern abbiegen und die gesamte Fläche durchziehen – die lockere, feuchte Füllung eines Hochbeets bietet ihr dafür ideale Bedingungen. Binnen zweier Sommer hat eine einzige Pflanze ein kleines Beet für sich allein, und aus jedem verbliebenen Wurzelstück treibt sie wieder aus. Setzen Sie Minze deshalb ausschließlich in einen eingegrabenen Topf ohne Boden, hinter eine Rhizomsperre – oder gleich in ein eigenes Gefäß neben das Beet. Im Übrigen ist sie anspruchslos, mehrjährig und völlig winterhart; sie mag Halbschatten und gleichmäßig feuchte Erde und ist damit einer der wenigen Bewohner eines Kräuterbeets, der volle Sonne nicht braucht. Für die Teeernte schneiden Sie die Triebe kurz vor der Blüte im Juni handbreit über dem Boden ab – dann ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten, und die Pflanze treibt für einen zweiten Schnitt im August wieder aus.
3. Rosmarin-Variationen: Nadeln mit Würzkraft – von kriechend bis aufrecht
Rosmarin-Variationen: Formen- und Aromenvielfalt.
Rosmarin ist ein aromatisches Nadelgehölz, das der mediterranen Küche ihren typischen Geschmack verleiht. Auch hier gibt es spannende Variationen.
Rosmarin-Variationen im Überblick:
- Aufrechter Rosmarin: Klassischer Wuchs, ideal für Hecken und Beete. Intensives, harzig-würziges Aroma.
- Kriechender Rosmarin: Bodendeckend, ideal für Steingärten und Mauerkronen. Etwas milderes Aroma als aufrechter Rosmarin.
- Rosmarin 'Golden Rain': Dekorativ mit gelb-grün panaschierten Nadeln. Mild-würziges Aroma.
Verwendung in der Küche und Hausapotheke:
Rosmarin passt hervorragend zu Fleisch, Kartoffeln, Gemüse und mediterranen Gerichten. Rosmarinöl wirkt durchblutungsfördernd und kann bei Muskelkater und Erschöpfung helfen. Rosmarintee wirkt anregend und konzentrationsfördernd. Anders als Basilikum verträgt Rosmarin lange Hitze und gibt sein Aroma erst dabei richtig ab – ein ganzer Zweig darf von Anfang an mitschmoren und wird vor dem Servieren entfernt. Dosieren Sie zurückhaltend: Rosmarin ist eines der durchsetzungsstärksten Küchenkräuter und überdeckt feinere Aromen leicht. Für den Hausgebrauch ist er auch getrocknet gut verwendbar, weil seine Öle in den harten Nadeln vergleichsweise stabil bleiben.
Rosmarin im Hochbeet:
Rosmarin ist ein mehrjähriger Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum, und er will genau das, was ein Gemüsebeet nicht bietet: mager, durchlässig, kalkhaltig und vollsonnig. Magern Sie die Erde an seinem Platz mit einem Drittel Sand oder feinem Splitt ab und düngen Sie ihn nicht – in fetter Komposterde wächst er weich, verliert an Aroma und übersteht den Winter schlecht. Der wichtigste Punkt ist die Winterhärte. Nur wenige Sorten vertragen unser Klima dauerhaft, und im Hochbeet kommt erschwerend hinzu, dass die freistehende Füllung von allen Seiten durchfriert und nicht nur von oben. Ein Rosmarin, der im Gartenboden überlebt, kann im Hochbeet erfrieren. Wählen Sie deshalb eine ausgesprochen winterharte Sorte, häufeln Sie im November Laub um den Wurzelbereich und binden Sie die Krone mit Vlies ein – oder halten Sie ihn im Topf und stellen ihn frostfrei. Geschnitten wird nur im Frühjahr und nur ins junge, noch grün belaubte Holz; aus altem, kahlem Holz treibt Rosmarin nicht wieder aus.
4. Heilkräuter-Portraits: Natürliche Unterstützung für Ihr Wohlbefinden
Heilkräuter-Portraits: Natürliche Helfer für die Gesundheit.
Viele Kräuter besitzen wertvolle Inhaltsstoffe, die traditionell zur Unterstützung der Gesundheit eingesetzt werden. Hier eine kleine Auswahl beliebter Heilkräuter:
Portraits ausgewählter Heilkräuter:
- Kamille: Beruhigend, entzündungshemmend, krampflösend. Als Tee bei Magen-Darm-Beschwerden, Nervosität und Schlafstörungen.
- Salbei: Entzündungshemmend, antibakteriell, schweißhemmend. Als Tee bei Halsschmerzen, Erkältungen und übermäßigem Schwitzen.
- Thymian: Krampflösend, schleimlösend, antibakteriell. Als Tee oder Inhalation bei Husten und Bronchitis.
- Ringelblume: Wundheilend, entzündungshemmend, hautpflegend. Als Salbe oder Öl bei Hautverletzungen, Ekzemen und Entzündungen.
Diese vier im Hochbeet:
Die vier haben sehr unterschiedliche Ansprüche, und das erklärt zugleich, warum ein Kräuterbeet Zonen braucht. Die Echte Kamille ist einjährig, wird ab März direkt gesät und ist ein Lichtkeimer – die Samen werden nur angedrückt, nicht bedeckt. Sie sät sich anschließend jedes Jahr von selbst wieder aus, sofern man einige Blüten stehen lässt. Geerntet werden die Blütenköpfchen an einem trockenen Vormittag, sobald die weißen Zungenblüten waagerecht abstehen. Salbei und Thymian sind mehrjährige, verholzende Mittelmeerpflanzen und gehören zusammen mit dem Rosmarin in die magere, vollsonnige Ecke; beide vertragen Trockenheit, aber keine nassen Füße. Schneiden Sie sie jedes Frühjahr um etwa ein Drittel zurück, damit sie nicht von unten verkahlen – auch hier nur bis dorthin, wo noch grüne Triebe sitzen. Die Ringelblume schließlich ist einjährig, völlig anspruchslos und sät sich reichlich selbst aus; je öfter Sie Blüten schneiden, desto mehr bildet sie nach. Nebenbei ist sie eine der besten Nachbarpflanzen im Gemüsebeet, weil ihre Wurzelausscheidungen Nematoden zurückdrängen und ihre Blüten Schwebfliegen anziehen.
Wichtiger Hinweis: Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte immer einen Arzt oder Apotheker. Heilkräuter können unterstützend wirken, ersetzen aber keine ärztliche Behandlung. Das gilt besonders in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Kleinkindern und bei dauerhafter Einnahme: Salbei und Thymian etwa sollten in der Schwangerschaft nicht in größeren Mengen verwendet werden, und Salbeitee ist nicht für die Dauereinnahme gedacht. Achten Sie außerdem darauf, wirklich das zu ernten, was Sie zu ernten glauben – gerade bei Doldenblütlern und Korbblütlern gibt es giftige Doppelgänger. Im Zweifel gilt: nur sammeln, was Sie sicher bestimmen können.
5. Verwendung in Küche und Hausapotheke: Kreative Ideen mit Kräutern
Vielfältige Verwendung von Kräutern in Küche und Hausapotheke.
Kräuter bieten unzählige Möglichkeiten, Küche und Hausapotheke zu bereichern. Lassen Sie sich inspirieren:
Kreative Ideen mit Kräutern:
- Kräuteröle und -essige selber machen: Basisöl oder Essig mit Kräutern wie Rosmarin, Thymian, Chili oder Knoblauch aromatisieren. Ideal zum Verfeinern von Salaten und Speisen.
- Kräutersalz und -zucker herstellen: Grobkörniges Salz oder Zucker mit getrockneten Kräutern im Mörser zerstoßen. Perfekt zum Würzen und Aromatisieren.
- Kräutertees mischen: Individuelle Teemischungen aus verschiedenen Kräutern zusammenstellen. Je nach Kräuterkombination wirken sie belebend, beruhigend oder verdauungsfördernd.
- Naturkosmetik selber machen: Aus Kräuterauszügen, Ölen und Wachsen Salben, Cremes und Badezusätze herstellen. Nutzen Sie die hautpflegenden Eigenschaften von Ringelblume, Lavendel oder Kamille.
Richtig ernten, trocknen und aufbewahren:
Der Gehalt an ätherischen Ölen schwankt im Tages- und Jahresverlauf beträchtlich, und wer den richtigen Moment trifft, bekommt aus derselben Pflanze ein deutlich kräftigeres Ergebnis. Ernten Sie am Vormittag, sobald der Tau abgetrocknet ist, aber bevor die Mittagssonne auf die Blätter brennt. Und ernten Sie kurz vor der Blüte – dann ist der Ölgehalt am höchsten, danach fällt er ab. Zum Trocknen binden Sie kleine, lockere Bündel und hängen sie kopfüber an einen luftigen, schattigen Ort; Sonne bleicht aus, und über 35 Grad verflüchtigen sich die Öle. Nach ein bis zwei Wochen sind die Blätter raschelnd trocken und werden erst dann von den Stielen gestreift und in dunkle, dicht schließende Gläser gefüllt. Feinblättrige Kräuter wie Basilikum, Schnittlauch, Dill und Petersilie trocknen schlecht – sie werden besser gehackt und portionsweise in Eiswürfelformen mit etwas Wasser oder Öl eingefroren.
Zur Sicherheit bei Kräuterölen: Frische, feuchte Kräuter in Öl bergen ein Risiko. Unter Luftabschluss und bei Zimmertemperatur können sich darin Bakterien vermehren, die das gefährliche Botulinumtoxin bilden. Verwenden Sie für Kräuteröl deshalb ausschließlich vollständig getrocknete Kräuter, oder bewahren Sie ein Öl mit frischen Kräutern im Kühlschrank auf und brauchen Sie es innerhalb weniger Tage auf. Bei Kräuteressig besteht dieses Problem nicht – die Säure verhindert das Wachstum zuverlässig.
6. Das Kräuterhochbeet: ein Beet, zwei Zonen
Wer die Kräuter dieses Lexikons in ein einziges Hochbeet setzen möchte, stößt auf einen Widerspruch, an dem die meisten Kräuterbeete scheitern. Rosmarin, Thymian, Salbei, Oregano und Lavendel stammen aus dem Mittelmeerraum und wollen mageren, durchlässigen, kalkhaltigen Boden und wenig Wasser. Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Dill und Minze wollen das Gegenteil: nährstoffreiche, gleichmäßig feuchte Erde. Gießt man beide gleich, geht eine der beiden Gruppen ein.
Die Lösung ist einfach: Teilen Sie das Beet. In die sonnigste, meist südliche Hälfte kommen die mediterranen Kräuter; magern Sie die oberste Schicht dort mit einem guten Drittel Sand oder feinem Splitt ab und heben Sie sie leicht an, sodass das Wasser abläuft. Die andere Hälfte behält die normale Gemüseerde und bekommt die feuchtigkeitsliebenden Kräuter. Gegossen wird dann nur noch auf der einen Seite. Wo das nicht möglich ist, hilft die Höhe: Mediterrane Kräuter an den Rand und obenauf, die durstigen in die Mitte.
Zwei Hinweise noch, die zum Rhythmus eines Hochbeets gehören. Kräuter sind fast durchweg Schwachzehrer und stehen deshalb im vierten und fünften Jahr nach dem Befüllen genau richtig, wenn der Nährstoffvorrat zur Neige geht – in einem frisch geschichteten Beet wachsen sie üppig, aber fade. Und alles, was über unterirdische Ausläufer wandert, also vor allem Minze, Zitronenmelisse und Estragon, gehört in einen eingegrabenen Topf oder hinter eine Rhizomsperre, sonst gehört das Beet nach zwei Jahren ihnen allein.
Fazit: Die Welt der Kräuter ist eine Bereicherung
Ob in der Küche oder als natürliche Helfer für die Gesundheit – Kräuter sind eine Bereicherung für unser Leben. Entdecken Sie die Vielfalt von Basilikum, Minze, Rosmarin und Co. und lassen Sie sich von ihren Aromen und ihrer Heilkraft inspirieren!


