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Start › Blog › Hochbeet allgemein
Am Rand eines Hochbeetes blühen Ringelblumen und Borretsch, während eine Schwebfliege vor einer der Blüten in der Luft steht
01.10.2026Hochbeet allgemein22 Min. Lesezeit

Inhalt

  1. Ein Garten ohne Schädlinge hat auch keine Nützlinge
  2. Warum die Räuber immer nach der Beute kommen
  3. Wer frisst wen
  4. Was am Boden jagt
  5. Igel, Kröte, Eidechse und Blindschleiche
  6. Was eine Meisenfamilie am Tag wegträgt
  7. Blüten über die ganze Saison
  8. Wasser, Deckung und ein Winterquartier
  9. Insektenhotels, ehrlich betrachtet
  10. Das Hochbeet als Baustein
  11. Was Nützlinge tötet, ohne dass es beabsichtigt ist
  12. Was diese Arbeit leistet und was nicht

Nützlinge im Garten fördern

In den Beiträgen über Schnecken, Blattläuse und Kohlweißlinge steht am Ende meist ein kurzer Abschnitt über Nützlinge. Er ist dort immer zu knapp geraten, denn die Förderung von Räubern und Parasiten ist keine Maßnahme, die man gegen einen laufenden Befall ergreift. Sie ist eine Entscheidung darüber, wie ein Garten über Jahre hinweg geführt wird, und sie verlangt an einigen Stellen genau das Gegenteil dessen, was gemeinhin als gute Gartenpflege gilt.

Dieser Beitrag beschreibt, welche Tiere im Garten für Sie arbeiten, woran Sie sie erkennen, wovon sie außer ihrer Beute noch leben, und was sie in einem gepflegten Garten regelmäßig umbringt, ohne dass es jemand beabsichtigt. Am Anfang steht ein Gedanke, der vielen zunächst quer liegt, aber alles Weitere trägt.

Am Rand eines Hochbeetes blühen Ringelblumen und Borretsch, während eine Schwebfliege vor einer der Blüten in der Luft steht.

Ein Garten ohne Schädlinge hat auch keine Nützlinge

Blattläuse sind für eine Florfliegenlarve nicht ein Ärgernis, sondern das Futter. Ohne Blattläuse gibt es keine Florfliegenlarven, keine Marienkäferlarven, keine Schwebfliegen und keine Schlupfwespen, denn diese Tiere leben von genau dem, was Sie loswerden wollen. Ein Garten, in dem beim ersten Anzeichen alles weggespritzt wird, ist deshalb kein nützlingsreicher Garten mit wenig Befall, sondern ein leerer Garten, in dem beim nächsten Mal niemand mehr hilft.

Daraus folgt eine Umstellung, die schwerer fällt, als sie klingt: Ein gewisser Grundbefall ist die Voraussetzung, nicht das Versagen. Wer an einer Triebspitze im Mai zwanzig Blattläuse findet, hat nichts falsch gemacht. Er hat einen Futtervorrat, auf den die Räuber zusteuern. Das Ziel ist nicht die Zahl null, sondern ein Gleichgewicht, in dem Befälle vorkommen, flach verlaufen und von selbst wieder abklingen, bevor sie einen Ertrag kosten.

Der Preis für einen sauber gespritzten Garten wird erst später fällig. Die Läuse kommen zurück, denn sie fliegen zu, vermehren sich schnell und stellen sich in wenigen Wochen wieder ein. Ihre Gegenspieler kommen nicht zurück, weil sie langsamer sind, weite Wege haben und weil ihre Larven bei der Behandlung mitgestorben sind. Der zweite Befall verläuft deshalb regelmäßig heftiger als der erste, und der dritte heftiger als der zweite. Das ist kein Vorwurf an jemanden, der eingreift, sondern die Beschreibung eines Mechanismus, den man kennen sollte, bevor man sich entscheidet.

Warum die Räuber immer nach der Beute kommen

Der häufigste Grund, aus dem Menschen die biologische Linie wieder verlassen, ist ein Zeitproblem. Eine Blattlauskolonie wächst im Frühsommer explosionsartig: Die Weibchen bringen ohne Befruchtung lebende Junge zur Welt, die schon als Embryo wieder Embryonen tragen, und eine Generation folgt der nächsten binnen weniger Tage. Ein Trieb, an dem am Montag zwanzig Läuse sitzen, kann am folgenden Wochenende schwarz sein.

Die Gegenseite arbeitet anders. Ein Florfliegen- oder Schwebfliegenweibchen legt seine Eier erst, wenn es die Kolonie gefunden hat, und finden kann es nur, was schon da ist. Danach muss das Ei schlüpfen, und die Larve muss wachsen, bevor sie ernsthaft frisst. Vom Auftauchen der ersten Läuse bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Räuber die Kolonie sichtbar niederdrücken, vergehen deshalb regelmäßig zwei bis drei Wochen. In dieser Zeit sieht es für den Betrachter so aus, als geschehe überhaupt nichts, und genau in dieser Zeit wird üblicherweise zur Spritze gegriffen.

Es geschieht aber etwas, und Sie können es sehen, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Suchen Sie an der befallenen Triebspitze nach kleinen, spindelförmigen Larven zwischen den Läusen, nach leeren, hellen Häutungshüllen, nach kugelig aufgeblähten, goldbraunen Läusen, und nach gestielten Eiern an feinen Fäden auf der Blattunterseite. Wenn Sie das finden, läuft der Vorgang bereits. Und wenn er läuft, geht es dann schnell: Eine Kolonie, die vierzehn Tage lang gewachsen ist, kann innerhalb weniger Tage vollständig zusammenbrechen.

Wer frisst wen

Es lohnt sich, die wichtigsten dieser Tiere so genau zu kennen, dass man sie im Beet zweifelsfrei erkennt. Der Grund ist unerfreulich, aber alltäglich: Ein erheblicher Teil der Nützlinge im Hausgarten wird nicht von Gift getötet, sondern von Hand zerdrückt, weil die Larve fremd aussieht und für den Schädling gehalten wird. Wer die folgenden Tiere sicher unterscheidet, hat mehr für seinen Garten getan als mit jedem gekauften Präparat.

Die Florfliege

Das erwachsene Tier kennen die meisten: zartgrün, mit großen, durchsichtig geäderten Flügeln und auffällig goldschimmernden Augen, im Spätsommer abends an beleuchteten Fenstern. Es jagt nicht, sondern lebt von Pollen, Nektar und Honigtau. Der Räuber ist die Larve, und sie ist nach allem, was Beobachtung und Praxis hergeben, das wirksamste Blattlaustier überhaupt: Ein einziges Tier vertilgt in seiner zwei bis drei Wochen dauernden Entwicklung mehrere hundert Blattläuse.

Erkennen können Sie die Larve an einer spindelförmigen Gestalt mit deutlich schmalerem Hinterende, einer hellbraun bis beigefarben gefleckten Zeichnung, sechs Beinen und zwei kräftigen, gebogenen Saugzangen am Kopf. Sie wird knapp einen Zentimeter lang und bewegt sich hastig, mit tastenden Kopfbewegungen. Die Eier stehen einzeln auf langen, dünnen Stielen auf der Blattunterseite, was oft für einen Pilzbefall gehalten wird. Manche Arten heften sich die ausgesaugten Hüllen ihrer Beute auf den Rücken und laufen dann als wandernde Fusselknäuel über das Blatt. Die erwachsenen Tiere überwintern an trockenen, frostfreien, ungestörten Orten, etwa in Schuppen, Holzstapeln und dichtem Laub; ein Überwinterungskasten hilft nur, wenn er trocken hängt und den ganzen Winter über nicht bewegt wird.

Eine spindelförmige Florfliegenlarve mit gebogenen Saugzangen bewegt sich zwischen grünen Blattläusen auf einer Triebspitze.

Der Marienkäfer und seine verkannte Larve

Beim Marienkäfer verhält es sich ähnlich: Der Käfer frisst Blattläuse, aber seine Larve frisst deutlich mehr. Auch hier liegt die Größenordnung bei mehreren hundert Läusen je Larve bis zur Verpuppung, wobei die Zahl von Art, Temperatur und Beuteangebot abhängt und in der Fachliteratur entsprechend weit streut. Wer eine genaue Ziffer nennt, tut so, als gäbe es nur einen Marienkäfer und nur eine Blattlaus.

Diese Larve wird regelmäßig zerdrückt, und deshalb hier die Beschreibung so genau, dass eine Verwechslung ausgeschlossen ist: bis etwa einen Zentimeter lang, langgestreckt und nach hinten schmaler werdend, mit sechs gut sichtbaren Beinen im vorderen Drittel. Die Grundfarbe ist dunkelgrau bis blauschwarz, die Oberfläche wirkt warzig und leicht bedornt, und auf Rücken und Flanken sitzen kräftig orange oder gelbe Flecken. Sie läuft flink über das Blatt, sie rollt sich nicht ein, und sie spinnt kein Gewebe. Ebenso wenig anzufassen ist die Puppe: ein zusammengekauertes, orange-schwarz geflecktes Gebilde, das mit dem Hinterende an einem Blatt oder einer Wand festgeklebt ist und sich bei Berührung ruckartig aufrichtet.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens erscheinen die Marienkäfer im Jahresverlauf eher spät, oft erst, wenn die Kolonien schon groß sind; als früher Helfer taugen sie weniger als Florfliege und Schwebfliege. Zweitens ist der eingeführte Asiatische Marienkäfer zwar ein außerordentlich wirksamer Blattlausfresser, verdrängt aber heimische Arten und sammelt sich im Herbst in Gebäuden. Ihn gezielt anzusiedeln oder zuzukaufen ist deshalb keine gute Idee; wer im Freiland fördert, fördert ohnehin das, was von selbst kommt.

Eine dunkelgraue Marienkäferlarve mit orangefarbenen Flecken und sechs Beinen läuft über ein Blatt.

Die Schwebfliege

Die Schwebfliege steht als einzige im Garten regungslos in der Luft und schießt dann seitlich weg. Sie ist schwarz-gelb gebändert und wird häufig für eine Wespe gehalten, hat aber nur ein Flügelpaar, sehr große Augen, die beim Männchen auf der Stirn zusammenstoßen, keinen Stachel und keine Wehr. Bei ihr trennen sich Nahrung und Wirkung besonders deutlich: Das erwachsene Tier lebt von Pollen und Nektar, allein die Larve frisst Blattläuse.

Das ist einer der praktisch wichtigsten Sätze dieses Beitrags. Denn ein Weibchen, das keinen Pollen findet, kann keine Eier bilden, und wo keine Eier liegen, hilft auch die dickste Blattlauskolonie nichts. Über das Blütenangebot in Ihrem Garten entscheidet sich, ob die Schwebfliege überhaupt kommt. Weil ihr Rüssel kurz ist, braucht sie flache, offene Blüten, wie sie Doldenblütler und viele Korbblütler tragen; an tiefe Röhrenblüten kommt sie nicht heran. Die Larve selbst ist beinlos, madenförmig, glasig gelbgrün und ohne erkennbaren Kopf; sie hebt beim Suchen das Vorderende und tastet blind über das Blatt. Wer sie nicht kennt, hält sie für eine kleine Nacktschnecke.

Eine Schwebfliege sitzt auf der weißen Dolde einer blühenden Möhre und nimmt Pollen auf.

Schlupfwespen

Schlupfwespen sind der unauffälligste Teil des Systems und einer der wirksamsten. Es handelt sich um sehr kleine, meist wenige Millimeter große Tiere aus einer außerordentlich artenreichen Verwandtschaft. Das Weibchen legt ein Ei in die lebende Blattlaus; die Larve frisst das Tier von innen aus und verpuppt sich in seiner Hülle. Was Sie am Ende sehen, ist eine Blattlausmumie: kugelig aufgebläht, goldbraun bis bronzefarben, papieren wirkend, fest auf dem Blatt verklebt und später mit einem runden Ausschlupfloch am Rücken.

Wer Mumien findet, sieht laufende Arbeit und sollte an diesem Trieb nichts mehr tun. Andere Arten der Gruppe parasitieren Raupen, Weiße Fliegen, Miniermotten und Blattwespenlarven; im geschlossenen Gewächshaus werden einige davon gezielt ausgebracht, im Freiland ist der Zukauf wenig sinnvoll, weil die Tiere abwandern. Auch die erwachsenen Schlupfwespen brauchen Nektar, und auch sie haben kurze Mundwerkzeuge. Damit landet man ein zweites Mal bei denselben flachen Blüten wie bei der Schwebfliege.

Mehrere goldbraun aufgeblähte Blattlausmumien mit runden Ausschlupflöchern kleben auf der Unterseite eines Blattes.

Raubmilben

Raubmilben sind mit bloßem Auge kaum auszumachen; man erkennt sie eher an ihrem Verhalten als an ihrer Gestalt. Sie sind birnenförmig, meist hell orangerot und laufen deutlich schneller als die Spinnmilben, von denen sie leben; auch Thripslarven gehören zu ihrer Beute. Im Freiland siedeln sie sich von selbst an, sofern nicht gespritzt wird. Was Sie tun können, ist die Bedingungen zu verschieben: Spinnmilben lieben Trockenheit, Staub und Hitze an windgeschützten Wänden, Raubmilben kommen mit höherer Luftfeuchte besser zurecht. Eine Pflanze, die ausreichend versorgt und gelegentlich abgebraust wird, hat das Problem seltener.

Was am Boden jagt

Laufkäfer und Kurzflügler

Die Bodenräuber arbeiten nachts und werden deshalb selten gesehen. Laufkäfer sind flink, langbeinig, meist dunkel glänzend, oft mit metallischem Schimmer; sie fressen Schneckeneier, junge Nacktschnecken, Larven, Puppen und Käferbrut. Kurzflügler erkennen Sie an den auffällig kurzen Deckflügeln, unter denen der bewegliche Hinterleib frei bleibt; bei Störung stellen viele Arten das Hinterende drohend auf. Beide Gruppen gehören zu den wichtigsten Gegenspielern der Nacktschnecken, und beide brauchen keine Fütterung, sondern ein Versteck für den Tag.

Genau daran scheitert es in ordentlichen Gärten. Offene, alle vierzehn Tage geharkte Erde ist für diese Tiere unbewohnbar, weil sie dort tagsüber austrocknen und für jeden Vogel sichtbar sind. Sie brauchen eine Mulchschicht, liegende Bretter oder flache Steine, dichte Bodendecker, den Fuß einer Hecke, eine ungestörte Streuschicht. Und sie sind zu Fuß unterwegs, was für ein Hochbeet eine ehrliche Einschränkung bedeutet: Eine Fläche hinter einer hohen Wand erreichen sie nur mühsam, weshalb Deckung unmittelbar am Fuß des Beetes mehr bringt als am anderen Ende des Gartens.

Der Ohrwurm

Der Ohrwurm ist ein sehr wirksamer Blattlausjäger, vor allem an Obstgehölzen, und nimmt außerdem Milbeneier, Blattsauger und weiche Insektenlarven. Er ist nachtaktiv und sucht am Tag enge, dunkle Spalten. Das klassische Quartier ist deshalb ein umgedrehter Tontopf, locker mit Holzwolle gefüllt und so aufgehängt, dass er Kontakt zu Ast oder Stamm hat, denn der Ohrwurm läuft und fliegt nicht.

Dazu gehört ein Hinweis, den man nicht unterschlagen sollte: Der Ohrwurm geht auch an weiches Obst. An reifen Aprikosen, Pfirsichen und Weintrauben sowie in den Blüten von Dahlien und Nelken kann er Schaden anrichten. Häufig sitzt er dabei in einer Frucht, die ein Vogel oder eine Wespe zuerst geöffnet hat, aber eben nicht immer. Die praktische Folge ist einfach: In einem Blattlausjahr hängt man die Töpfe auf, und an reifendem Weichobst nimmt man sie in der letzten Woche vor der Ernte wieder ab.

Die Spitzmaus

Die Spitzmaus ist trotz ihres Namens kein Nagetier, sondern ein Insektenfresser, und die Verwechslung mit Wühlmaus und Hausmaus ist der häufigste Irrtum, den sie mit dem Leben bezahlt. Sie erkennen sie an der langen, beweglichen Rüsselschnauze, dem samtigen dunklen Fell und den winzigen Augen. Ihr Stoffwechsel ist so hoch, dass sie täglich beinahe ihr eigenes Körpergewicht an Insekten, Larven, Würmern und kleinen Schnecken aufnehmen muss. An Wurzeln, Zwiebeln oder Vorräte geht sie nicht. Was sie braucht, sind Deckung, Laub und Durchlässe unter Zäunen; eine bis auf den Boden geschlossene Einfriedung schneidet sie ab.

Igel, Kröte, Eidechse und Blindschleiche

Der Igel gilt als Schneckenvertilger, und das ist die Übertreibung, an der man ihn festmacht. Tatsächlich lebt er überwiegend von Käfern, Käferlarven, Ohrwürmern, Regenwürmern und anderen Bodentieren; Nacktschnecken nimmt er nebenbei, aber er räumt damit kein Beet leer. Wertvoll ist er trotzdem, und was er verlangt, ist wenig: Durchlässe im Zaun von etwa zehn bis fünfzehn Zentimetern Kantenlänge, damit er das Grundstück überhaupt betreten kann, einen Laub- oder Reisighaufen für den Winter, keine steilen Kellerschächte ohne Ausstieg und keine Maschine, die nachts über die Fläche fährt.

Die Erdkröte ist der ernsthaftere Schneckenfresser. Eine Einschränkung gilt aber für alle Schneckenjäger: Die große Spanische Wegschnecke wird wegen ihres zähen Schleims meist verschmäht. Was Kröte, Laufkäfer und Blindschleiche tatsächlich wegfressen, sind Eier, Jungtiere und die kleineren Ackerschnecken – das wirkt, aber es wirkt langsam und vor der Vermehrung, nicht am fertigen Tier. Sie jagt nachts, nimmt Nacktschnecken, Käfer, Asseln und Regenwürmer, und sie hält sich tagsüber an kühlen, feuchten, dunklen Stellen auf: unter Steinplatten, in Holzstapeln, unter der überhängenden Kante eines Beetes. Damit sie überhaupt im Garten ist, braucht es ein Laichgewässer in erreichbarer Nähe, und das muss nicht das eigene sein. Im Frühjahr wandert sie zu ihrem Laichplatz; wer in dieser Zeit Folienbahnen, offene Eimer oder Baugruben stehen lässt, fängt sie darin ein.

Zauneidechsen brauchen etwas anderes, nämlich Wärme: besonnte Steine oder Totholz zum Aufwärmen, eine sandige, offene Stelle zur Eiablage und direkt daneben dichte Deckung zur Flucht. Die Blindschleiche schließlich ist keine Schlange, sondern eine beinlose Echse; sie frisst vor allem Nacktschnecken und Würmer und lebt so versteckt, dass man sie meist nur beim Umsetzen des Komposts oder beim Anheben eines Brettes zu Gesicht bekommt. Genau dort ist Vorsicht angebracht. Igel, Kröten, Eidechsen und Blindschleichen stehen sämtlich unter gesetzlichem Schutz, sie werden also weder umgesetzt noch vergrämt, sondern in Ruhe gelassen.

Was eine Meisenfamilie am Tag wegträgt

Meisen füttern ihre Jungen nicht mit Körnern, sondern fast ausschließlich mit Insekten, und dabei vor allem mit Raupen. Eine Familie mit gut besetztem Gelege trägt an einem einzigen Tag mehrere hundert Raupen in den Kasten, und die Nestlingszeit dauert etwa drei Wochen. Wie viele es genau sind, hängt von Art, Brutgröße, Wetter und Angebot ab; verlässlich ist die Größenordnung, nicht die Ziffer. Für Obstgehölze und Kohl ist das der stärkste einzelne Beitrag, den ein Garten geschenkt bekommt.

Damit er zustande kommt, braucht es dreierlei: Bruthöhlen, Wasser und Insekten. Nistkästen gleichen aus, was alte Bäume mit natürlichen Höhlen nicht mehr liefern; das Einflugloch entscheidet über den Bewohner, etwa sechsundzwanzig bis achtundzwanzig Millimeter für Blaumeisen und zweiunddreißig für Kohlmeisen. Der Kasten hängt am besten mit der Öffnung nach Osten oder Südosten, im Regenschatten, für Katzen unerreichbar, und wird im Herbst einmal ausgeräumt. Das Wichtigste bleibt trotzdem das Nahrungsangebot: Eine Meisenbrut in einem insektenarmen Garten verhungert im Kasten, und der schönste Nistkasten ändert daran nichts. Zur Ehrlichkeit gehört auch, dass Vögel nicht sortieren: Amseln nehmen Erdbeeren, Stare gehen an Kirschen. Wo das stört, hilft ein Netz über der einzelnen Kultur, nicht der Verzicht auf Vögel.

Blüten über die ganze Saison

Das wirksamste Mittel zur Nützlingsförderung ist kein Tier und kein Gerät, sondern eine Blüte. Schwebfliegen, Schlupfwespen, viele Marienkäfer, Florfliegen, Raubwanzen und Wildbienen decken ihren Energie- und Eiweißbedarf ganz oder zeitweise aus Nektar und Pollen. Entscheidend ist dabei nicht die Blütenmenge im Juni, denn im Juni blüht in jedem Garten etwas. Entscheidend sind die beiden Lücken am Anfang und am Ende der Saison, in denen fast nichts offen ist und in denen sich deshalb entscheidet, wer überhaupt bis zum Sommer durchkommt.

Das zeitige Frühjahr

Von Februar bis April ist die Salweide die mit Abstand ergiebigste Nahrungsquelle im Garten; ihre Kätzchen liefern Pollen und Nektar zu einer Zeit, in der sonst kaum etwas blüht. Dazu kommen Kornelkirsche, Schlehe, Krokus, Winterling, Schneeglöckchen, Lungenkraut, Traubenhyazinthe und Huflattich. Und dann der Löwenzahn, der im April eine der reichsten Trachten überhaupt darstellt und in den meisten Gärten genau in diesem Moment weggemäht wird. Wenn Sie in Ihrem Garten eine einzige Sache ändern wollen, lassen Sie die erste Löwenzahnblüte stehen und mähen Sie zwei Wochen später.

Doldenblütler und flache Blüten

Für die kurzrüsseligen Nützlinge sind offene, flache Blüten nötig. Die klassische Gruppe sind die Doldenblütler: Dill, Fenchel, Koriander, Kümmel, Pastinake, Liebstöckel, Wilde Möhre und der heimische Wiesen-Bärenklau, den man nicht mit dem eingeschleppten Riesen-Bärenklau verwechseln sollte, dessen Saft schwere Hautschäden verursacht. Möhre, Petersilie und Sellerie blühen im zweiten Jahr und liefern dann dasselbe. Dazu kommen die flachen Korbblütler: Schafgarbe, Ringelblume, Kornblume, Margerite, Sonnenblume. Der praktische Griff ist denkbar einfach: Lassen Sie zwei oder drei Pflanzen einer Kultur, die Sie ohnehin nicht ganz ernten, stehen und schießen.

Der Spätherbst

Von September bis in den November ist der Efeu die wichtigste späte Trachtpflanze, die ein Garten haben kann; er blüht, wenn sonst alles vorbei ist, und wird von Schwebfliegen, Wespen, Bienen und späten Faltern belagert. Blühen tut allerdings nur die Altersform, also der ältere, nicht mehr kletternde Trieb an Wand oder Baum, und die stellt sich erst nach Jahren ein. Wer eine Efeuwand hat, sollte sie im Herbst nicht scheren. Daneben tragen Fetthenne, Herbstaster, Herbstanemone und einfach blühende Dahlien. Der Zusatz ist wichtig: Gefüllte Sorten haben ihre Staubblätter zu Blütenblättern umgebildet und liefern weder Pollen noch Nektar. Sie wirken auf uns üppiger und sind für die Insekten leer.

Wasser, Deckung und ein Winterquartier

Wasser wird fast immer vergessen. Eine flache Schale genügt, mit Steinen oder Ästen als Ausstiegshilfe, damit Insekten nicht ertrinken, halbschattig aufgestellt und alle ein bis zwei Tage frisch gefüllt. Das Wechseln ist keine Frage der Bequemlichkeit: Stehendes Wasser überträgt Vogelkrankheiten und wird zur Mückenbrutstätte. Steilwandige Gefäße, Regentonnen ohne Deckel und Lichtschächte ohne Ausstieg sind dagegen Fallen, in denen regelmäßig Igel, Kröten und Vögel umkommen.

Deckung ist der zweite Punkt und der, an dem es meistens hakt. Gemeint sind ein Reisighaufen in einer Ecke, ein liegender Stamm oder Wurzelstock, ein Haufen aus groben Steinen mit Hohlräumen, eine Trockenmauer, Laub, das unter den Sträuchern liegen bleibt, und ganz allgemein eine Ecke des Gartens, die nicht aufgeräumt wird. Solche Plätze sind Jagdrevier, Tagesversteck und Winterquartier in einem. Und ja, sie sehen unordentlich aus; das ist der ehrliche Teil. Man kann sie an die hintere Grundstücksseite legen, mit hohen Stauden verdecken oder aus geschichtetem Holz so bauen, dass es gewollt wirkt. Was man nicht kann, ist den Nutzen ohne die Unordnung haben.

Ein locker geschichteter Haufen aus Reisig und Totholz liegt in einer schattigen Gartenecke neben groben Steinen.

Der dritte Baustein ist ein Streifen, der nicht gemäht wird. Er muss nicht groß sein: ein Meter Breite am Zaun, hinter dem Beet oder entlang der Hecke reicht aus. Gemäht wird er ein- bis zweimal im Jahr, und zwar niemals ganz, sondern immer nur zur Hälfte, damit stets ein Teil überjährig stehen bleibt. Das Schnittgut wird abgetragen, weil der Streifen mager bleiben soll. In den stehen gebliebenen Halmen und Stängeln überwintern Wanzen, Käfer, Wildbienen und Falterraupen, und im Frühjahr blüht dort etwas, bevor der Rest des Gartens erwacht.

Ein ungemähter Streifen mit hohen Gräsern und blühenden Wiesenkräutern verläuft zwischen kurzem Rasen und einer Hecke.

Und schließlich die Dunkelheit, die als Lebensgrundlage kaum je genannt wird. Nächtliche Beleuchtung zieht Insekten aus der Umgebung an; sie umkreisen die Lampe bis zur Erschöpfung, werden dort abgesammelt oder sterben, und sie fehlen anschließend als Beute, als Bestäuber und als Elterngeneration. Nachtfalter, deren Raupen die Meisen füttern, gehören zu den Hauptbetroffenen. Praktisch heißt das: Lassen Sie Gartenlicht nicht durchlaufen, schalten Sie es über Bewegungsmelder, richten Sie es nach unten statt in die Krone eines Baumes, und wählen Sie warmes Licht mit geringem Blauanteil. Eine dunkle Nacht kostet nichts und wirkt sofort.

Insektenhotels, ehrlich betrachtet

Ein Insektenhotel leistet etwas, aber selten das, was auf der Verpackung steht. Es ist eine Nisthilfe für hohlraumbewohnende Wildbienen, also für Mauerbienen, Scherenbienen, Maskenbienen und einige Grabwespen. Das ist ein echter Beitrag zum Artenschutz und zur Bestäubung. Es ist aber keine Maßnahme gegen Blattläuse, denn Wildbienen bestäuben, sie jagen nicht. Dazu kommt, dass der überwiegende Teil der heimischen Wildbienenarten überhaupt nicht in Röhren nistet, sondern im Boden. Eine offene, sonnige, sandige Stelle im Garten, die nicht bepflanzt und nicht betreten wird, hilft deshalb mehr Arten als jedes gekaufte Hotel.

Bei den handelsüblichen Modellen ist vieles schlicht falsch gebaut. Kiefernzapfen, Rindenstücke, Holzwolle und Strohfächer sind Füllmaterial ohne Bewohner und dienen dem Verkaufsbild. Glas- und Kunststoffröhrchen sind schädlich, weil sich Kondenswasser darin sammelt und die Brut verschimmelt. Das häufigste und folgenreichste Problem ist das quer gebohrte Stirnholz: Wird in die Schnittfläche eines Rundlings gebohrt, reißt das Holz beim Trocknen entlang der Fasern auf, die Bohrungen splittern, und an den herausstehenden Fasern beschädigen die Bienen ihre Flügel. Zu große Bohrungen und ausgefranste, mit der Baumschere gequetschte Bambusröhrchen kommen hinzu.

Ein brauchbares Modell erkennen Sie an vier Merkmalen. Erstens wird ins Längsholz gebohrt, also von der Seite in ein abgelagertes Hartholzstück, nicht in die Stirnseite. Zweitens liegt der Bohrungsdurchmesser zwischen etwa zwei und neun Millimetern, mit dem Schwerpunkt bei drei bis sechs, und die Löcher sind glatt, splitterfrei ausgeräumt, hinten geschlossen und mindestens acht bis zehn Zentimeter tief. Drittens sind markhaltige oder hohle Stängel wie Schilf, Bambus und Brombeerruten sauber mit einer feinen Säge abgelängt, nicht gequetscht. Viertens hängt das Ganze fest und unbeweglich, sonnig nach Süden bis Südosten, mit freiem Anflug, regengeschützt und mindestens einen halben Meter über dem Boden. Es bleibt ganzjährig hängen, denn die Brut überwintert darin. Und es nützt nur, wenn in der näheren Umgebung durchgehend etwas blüht: Ein Hotel ohne Blüten in Reichweite bleibt leer.

Ein Hartholzblock mit sauber ins Längsholz gebohrten Löchern verschiedener Größe, von denen einige mit Lehm verschlossen sind.

Das Hochbeet als Baustein

Ein Hochbeet lässt sich ohne nennenswerten Ertragsverlust in dieses System einbauen, und zwar über den Rand. Statt die äußere Reihe mit Gemüse zu belegen, setzen Sie dort einen schmalen Streifen Blühendes: Ringelblume, Kornblume, Phacelia, Dill und Borretsch. Diese Pflanzen liefern über Monate offene, leicht zugängliche Blüten, auf die Schwebfliegen und Schlupfwespen angewiesen sind, und sie stehen genau dort, wo die Blattläuse später sitzen werden. Kürzere Wege gibt es nicht.

Der zweite Griff kostet noch weniger: Lassen Sie Kräuter blühen, statt sie vollständig abzuernten. Dill, Koriander, Schnittlauch, Thymian, Oregano, Salbei und Petersilie im zweiten Jahr sind für Nützlinge erstklassige Trachtpflanzen, und in den seltensten Fällen wird die ganze Pflanze in der Küche gebraucht. Zwei Einschränkungen sollte man kennen: Blühender Dill und Borretsch säen sich kräftig aus, und Borretsch wird groß und breit. Setzen Sie beide deshalb an die Nordseite des Beetes, damit sie das Gemüse nicht beschatten, und schneiden Sie einen Teil der Samenstände ab, bevor sie reif werden.

Eine Grenze bleibt, und sie ist der Bauweise geschuldet: Ein Hochbeet ist für laufende Bodentiere eine Insel. Laufkäfer, Kurzflügler und Kröten erreichen die Fläche über die Wand nur schwer, und Regenwürmer wandern langsam ein. Deshalb wirkt Deckung unmittelbar am Fuß des Beetes stärker als am anderen Ende des Gartens: eine Mulchschicht ringsum, ein paar flache Steine, ein kleiner Reisighaufen an der Schattenseite. Und noch ein Hinweis zur häufig empfohlenen Kapuzinerkresse als Fangpflanze: Sie zieht Schwarze Bohnenläuse tatsächlich an, aber das hilft nur, wenn Räuber da sind, die sie dort abholen. Ohne sie ist die Fangpflanze eine Vermehrungsstation.

Was Nützlinge tötet, ohne dass es beabsichtigt ist

An erster Stelle stehen Breitbandmittel, und zwar ausdrücklich auch die, die als natürlich, biologisch oder pflanzlich beworben werden. Ein Mittel, das Blattläuse durch Kontakt oder durch Ersticken tötet, tötet auf demselben Blatt auch die Florfliegenlarve, die Marienkäferlarve, die Schwebfliegenlarve und die winzige Schlupfwespe, die dort gerade Eier ablegt. Natürlicher Ursprung bedeutet nicht selektive Wirkung. Der Rückschlag ist zeitversetzt: Läuse fliegen zu und vermehren sich in Tagen, ihre Gegenspieler brauchen Wochen. Deshalb kommt der Befall nach einer Behandlung oft heftiger wieder, als er vorher war.

An zweiter Stelle steht der Mähroboter in der Nacht. Igel fliehen nicht, sie rollen sich bei Gefahr ein, und ein Gerät, das nachts über die Fläche fährt, trifft sie in genau dieser Haltung; die Verletzungen sind schwer und oft nicht sofort sichtbar, weil das Tier sich verkriecht. Betroffen sind ebenso Kröten, Blindschleichen und Jungigel im Spätsommer. Das Gegenmittel ist banal: Lassen Sie das Gerät nur bei Tageslicht fahren, halten Sie es in Dämmerung und Nacht an, stellen Sie die Schnitthöhe hoch ein und sparen Sie Ränder, Hecken- und Beetfüße aus.

An dritter Stelle stehen Laubsauger und Laubbläser. Laub ist kein Abfall, sondern Lebensraum und Winterquartier; ein Sauggerät zieht mit dem Laub alles ein, was darin sitzt, und häckselt es mit: Spinnen, Käfer, Larven, Puppen, Ohrwürmer, Falterraupen. Der Rechen dauert länger und richtet keinen Schaden an. Räumen Sie das Laub von Wegen und Rasen, wenn es sein muss, und lassen Sie es unter Sträuchern, an der Hecke und in den Beeten liegen, wo es zugleich den Boden deckt und im Frühjahr eingearbeitet wird.

An vierter Stelle stehen versiegelte und geschotterte Flächen. Eine Schotterfläche mit Vlies darunter ist für Bodenlebewesen endgültig abgeschnitten: Es blüht nichts, es wächst nichts, es fällt kein Laub hinein, und im Sommer heizt sich die Fläche stark auf. Was hier verloren geht, ist nicht nur Nahrung, sondern die Durchlässigkeit des Gartens; Tiere, die zu Fuß unterwegs sind, müssen solche Flächen umgehen. Mehrere Bundesländer haben deshalb inzwischen Vorgaben gegen die reine Steinschüttung im Vorgarten erlassen.

An fünfter Stelle steht das gründliche Aufräumen im Herbst. In hohlen Stängeln, Blattachseln und Blattrosetten überwintern Wildbienen, Wanzen, Käfer und Falter; im Laub liegen Igel, Kröte und Laufkäfer. Wer im Oktober alles kurz schneidet und abräumt, entfernt die Winterquartiere eines ganzen Jahrgangs. Schneiden Sie deshalb erst im Frühjahr, wenn es dauerhaft milder wird, und lassen Sie das Schnittgut ein paar Tage neben dem Beet liegen, damit auskommen kann, was darin sitzt. Eine Ausnahme bleibt bestehen: Pflanzenteile, die mit Kraut- und Braunfäule oder anderen hartnäckigen Erregern befallen waren, werden abgeräumt und nicht kompostiert. Hier steht Pflanzenschutz gegen Nützlingsschutz, und die Entscheidung fällt nicht pauschal, sondern am einzelnen Beet.

Was diese Arbeit leistet und was nicht

Was Nützlingsförderung nicht ist: eine Maßnahme gegen einen akuten Befall. Wenn heute die Triebspitzen schwarz sind, ändert ein Reisighaufen daran nichts, und ein Insektenhotel erst recht nicht. Für den akuten Fall bleiben mechanische und punktuelle Mittel, die den übrigen Bestand schonen: mit dem Wasserstrahl abduschen, mit den Fingern abstreifen, einzelne stark befallene Triebe abschneiden, Raupen absammeln, das Kulturschutznetz rechtzeitig auflegen. Diese Handgriffe treffen nur die Stelle, an der sie ausgeführt werden, und nicht das ganze Beet.

Was sie dafür leistet, zeigt sich über Jahre. In einem Garten, in dem seit zwei oder drei Jahren nicht mehr flächig behandelt wird und in dem es Blüten, Deckung und Wasser gibt, verlaufen Befälle flacher und enden früher. Sie treten weiter auf, Sie sehen sie weiter, aber sie kippen seltener in einen Schaden um. Einen Zeitpunkt, an dem das umschlägt, gibt es nicht, und ein Garten mit null Blattläusen ist auch nicht das Ziel; er wäre der Zustand, aus dem heraus der nächste Befall wieder ungebremst läuft.

Der Preis dafür ist überschaubar, aber er ist real: eine Ecke, die nicht aufgeräumt wird, ein Streifen, der stehen bleibt, Laub, das liegen darf, Stauden, die den Winter über braun im Beet stehen, und die Bereitschaft, im Juni eine befallene Triebspitze zu sehen und vierzehn Tage lang nichts zu tun. Diese vierzehn Tage sind der eigentliche Beitrag. Wer sie aushält, bekommt keinen schnellen Erfolg, sondern einen Garten, der mit den Jahren einen wachsenden Teil dieser Arbeit von selbst erledigt.

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